Schweizer Manufakturen setzen auf Qualität.

Nur ausgebildete Uhrmachermeister siund in der Lage kompizierte Manufakturwerke zusammenzubauen
Geduld und Hingabe, sowie eine hiohe handwrkliche Kompetenz sind die Voraussetzung für einen Uhrmachermeister in einer Manufaktur

Uhrmacherkunst seit Generationen: Hier entstehen „Kunstwerke“ von höchster Präzision.

Der Arbeitstisch reicht dem Uhrmacher bis zum Kinn, damit er den Hals nicht ständig beugen muss. Die Unterarme liegen angewinkelt auf zwei Gummimatten. Die Lupe vor dem Auge, pickt er sich das zwei Millimeter große Zahnrad aus Messing mit einer Pinzette vom Tisch, taucht es in Alkohol, trocknet es mit Druckluft und setzt es behutsam auf die runde Platine, die Grundplatte des Uhrwerks.. Geschickt und geduldig müssen sie sein, die Beschäftigten der Manufaktur. Sie dürfen nicht zittern und sollten auch Freude an der Technik haben.

Präzision bis auf den 1/100 Milimeter genau – nur so entstehen wahre Meisterstwerke

Begeisterung für Präzision und und handwerkliche Traditioin

Hier in der Schweiz, sind solche Tüftler besonders häufig zu finden. Das meint jedenfalls der Chef des Hauses, dem man die Begeisterung anmerkt, wenn er durch die Manufaktur führt und mehr als einmal lächelnd sagt: „Die Uhrwerkproduktion, das ist meine Passion.“ Seit Generationen setzen seine Mitarbeiter das Herz der Uhren wieder selber ein. Nur wer das macht darf sich mit dem begehrten Titel „Manufaktur“ schmücken.

Nach solchen Plänen werden die Uhren von Hand gefertigt.
Designer und Uhrmacher entwickeln gemeinsam die neusten Modelle der Manufaktur

Ein Uhren Klassiker entsteht heute am Computer. Gefertigt wird er noch immer in Handarbeit.

Uhrmacher-Meister entwickeln die Pläne, mit der Hand oder am Computer, nach denen komplizierte Maschinen die Einzelteile dann mit Bohrern, Fräsern oder feinen Drähten aus Messingplatten herausschneiden. Anschließend wird alles von Hand zusammengesetzt, geschliffen, poliert – und getestet, getestet, getestet. Nur so schafft man Klassiker.

Die Admiral Blue ist eines der neuen Modelle aus dem Hause ASTRON. Die Daydate-Uhr in Bicolor-Optik verfügt über Tagesanzeige  und Datum unter einer Vergösserungslupe. Das marineblaue Zifferblatt verrät die Zugehörigkeit zur Edition "BLUE".
Die Admiral Blue ist eines der neuen Modelle aus dem Hause ASTRON. Die Daydate-Uhr in Bicolor-Optik verfügt über Tagesanzeige und Datum unter einer Vergösserungslupe. Das marineblaue Zifferblatt verrät die Zugehörigkeit zur Edition „BLUE“.

Die Admiral Blue von ASTRON ist das neuste Modell, aber schon heute ein Klassiker von morgen.

Mit der Admiral, sagt der Senior-Chef, erwirbt man nicht einfach eine Uhr sondern immer ein Stück handwerkliche Tradition. Eine ASTRON-Uhr bewahrt ihren Wert über Generationen.

„Wir sind groß genug, um unabhängig zu bleiben“, sagt er und weist auch auf die starke Vertriebsstruktur hin. Mit dem Aktionshaus Splendor aus Zürich haben wir einen renommierten Partner, mit dem ASTRON zuversichtlich in die Zukunft blickt.

Diese Partnerschaft mit Splendor versetzt ASTRON in die Lage, Uhren-Klassiker wieder auferstehen zu lassen: In limitierten Sonderedition entstehen nach alten Plänen Zeitmesser, die den legendären Ruf von ASTRON begründeten. Diese Klassiker kann die geschätzte Kundschaft heute zu einmalig günstigen Preisen erwerben. Denn ASTRON verkauft seine Uhren direkt an den Endverbraucher. Handelspannen und Rabatte kommen also direkt dem Kunden zugute.

3 Kommentare

  1. Ich habe mir eine Astron Solaruhr gekauft und bin begeistert von ihrer Ganggenauigkeit,dem Dessin u.dem Tragekomfort.Die negativen Beurteilung von anderen Kunden kann ich nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen.Werde mir vielleicht noch eine andere Solaruhr von Astron kaufen.

  2. Die Uhren von Ariston sind eine Augen Weide in letzter Zeit
    Konnte ich die Lieferung nicht annehmen
    da ich in der
    Klinik wegen des Viruses war.Ich Wünsche allen
    Uhren Fans viel Gesundheit. Gruß von Werner Grassl

  3. Wenn die centauris uhr so gut ist wie sie aussieht werde ich sie bestellen Mit freundlichen Grüßen K J Dreymueller

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